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Industriethermografie

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Infrarot-Thermografie im Industriebereich

Der Einsatz der Infrarot-Thermografie, als anerkannte zerstörungsfreie Prüfmethode, in der Industrie dient im allgemeinen der Sicherstellung eines zuverlässigen Anlagenbetriebs und eines störungsfreien Produktionsablaufs. Die Untersuchungen können in der Regel bei laufendem Betrieb von Anlagen durchgeführt werden. Darüberhinaus besitzt die Thermografie auch bei angestrebten Prozeßoptimierungen interessante Anwendungsmöglichkeiten.

Die Infrarot-Technik läßt sich immer dann einsetzen, wenn System-, Anlagen- oder Prozeßzustände über Oberflächentemperaturen analysierbar sind. Viele Mängel im Anlagen- und Prozeßbereich kündigen sich durch detektierbare Wärmeentwicklungen an.

Die Durchführung von thermografischen Prüfungen erfolgen z.B. häufig an folgenden Objekten: Rohrleitungen, Tanks, Behälter, Kessel, Reaktoren, Brenner, Prozessöfen, Drehrohröfen, Rauchgaskanäle, E-Filter, Kolonnen, Abhitzekessel, Schornsteine, Turbinen, Motoren, Generatoren, Getriebe, Lager, Müllbunker, Ausbrennöfen, Trockner, Gefahrstofflager, mechanische Teile (Walzen, Lager, Achsen), Pumpen, Kühlaggregate, Formen, Feuerfestauskleidungen, Pressen, Isolierungen, Neuanlagen im Gewährleistungszeitraum, Wärmetauscher.

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